„Dank GMR Safety konnten wir eine effiziente Lösung zur Prävention von Unfallrisiken an den Laderampen finden.“

ID-Logistics Chatres-POWERCHOCK-by-GMR Safety
Photo: ID Logistics Châtres sichert seine Laderampen mit dem Rückhaltesystem POWERCHOCK

„Dank GMR Safety konnten wir eine effiziente Lösung zur Prävention von Unfallrisiken an den Laderampen finden.“

ID Logistics kurz vorgestellt

ID Logistics unter der Geschäftsführung von Eric Hémar ist ein internationaler Kontraktlogistikkonzern mit einem Umsatz von 1.911 Millionen Euro im Jahr 2021. ID Logistics verfügt über 360 Standorte in 18 Ländern mit 28.000 Mitarbeitern sowie fast 8 Millionen m² Lagerflächen in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. Mit dem breit gefächerten Kundenportfolio aus Vertrieb, Industrie, Gesundheitswesen und e-Commerce zeichnen sich die von ID Logistics angebotenen Dienstleistungen durch ein hohes Technologieniveau aus. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hat der Konzern anhand zahlreicher innovativer Projekte sein Sozial- und Umweltkonzept stets weiterentwickelt und vertritt heutzutage eine engagierte CSR-Richtlinie in Bezug auf verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln.

Sicherheit und Risikoprävention haben bei ID Logistics oberste Priorität

« Die Logistik stellt mittlerweile das Rückgrat des Handels dar und wird im Zuge des weiteren Ausbaus dieser Aktivitäten immer mehr an Bedeutung gewinnen. Seit rund 15 Jahren verzeichnen wir eine Zunahme an Lagerflächen auf dem Landesgebiet. Angesichts dessen liegt es auf der Hand, der Gesundheit und Sicherheit in unserer Branche Vorrang einzuräumen und die Arbeitsbedingungen unserer Mitarbeiter zu verbessern. Je mehr Lagerflächen es geben wird, desto mehr Beschäftigte, Verladerampen und somit Risiken wird es geben », erklärt Thierry DAUX, Direktor für operatives Risikomanagement bei ID Logistics.

Um diesen Problematiken Rechnung zu tragen, will sich ID Logistics als Referenzunternehmen für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz etablieren. So hat die Generaldirektion von ID Logistics France mit der Renten- und Arbeitsgesundheitsversicherungskasse CARSAT insgesamt 31 verbindliche Vereinbarungen abgeschlossen, um die mit der Berufsausübung verbundenen Arbeitsunfälle und Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) zu reduzieren. Diese Vereinbarungen sind bis 2025 umzusetzen. Und die CSR-Abteilung des Konzerns arbeitet an der Konzern-Charta, in der es insbesondere um das Thema der Sicherung an den Laderampen geht.


Photo:
Mit dem Radrückhaltesystem POWERCHOCK 3 gesichertes Fahrzeug

Véhicule sécurisé avec le système de blocage-de-roue-POWERCHOCK-3

Die Probleme an den Laderampen

Die Ausrüstung der Laderampen mit Fahrzeugrückhaltesystemen stellt sich somit für ID Logistics als absolute Notwendigkeit dar. So verfügt beispielsweise eines seiner Pariser Lagerhäuser über mehr als 100 Laderampen, von wo aus gegenwärtig sämtliche Einzelhandelsgeschäfte einer französischen Möbelhauskette bedient werden. Täglich sind dort 600 Beschäftigte im Einsatz, davon rund 30 % im Rampenbereich zum Be- und Entladen. Für den Logistiker ist es daher undenkbar, dass es nicht nutzbare Ladetore aufgrund fehlerhafter Radblockiersysteme gibt. Die an den Laderampen installierten Wegrollvorrichtungen für Fahrzeuge müssen unkompliziert, langfristig zuverlässig sein und eine starke Nutzbelastung aushalten – dabei stets angepasst an die Umgebung des Logistikstandorts sowie an die dort tätigen Staplerfahrer, Lagerarbeiter und Lastwagenfahrer.

Photo: Das POWERCHOCK 3-Sicherungssystem ist einfach zu bedienen

Le-système-d’asservissement-POWERCHOCK-3-est-facile-à manipuler

Das Zusammentreffen mit GMR Safety

ID Logistics und GMR Safety trafen im Club DEMETER aufeinander, einem Verband für verantwortliche und nachhaltige Logistik. Gleich nach der Präsentation des Radrückhaltesystems Powerchock ist Thierry DAUX davon überzeugt, dass dieses Konzept für seine Bedürfnisse genau das Richtige ist: Ein System, bei dem der Unterlegkeil den Lastwagen sichert und ein Wegrollen des Fahrzeugs verhindert – wirkungsvoll und auf Dauer.

 

Das Powerchock-System aus der Sicht von ID Logistics

Als ausgewiesener Spezialist für Kontraktlogistik sieht ID Logistics vier große Vorteile des Sicherungssystems:

  • Robustheit,
  • Einfachheit,
  • Anpassung an die Situation vor Ort,
  • Garantiedauer.


Photo: Der Kontrollkasten des POWERCHOCK ermöglicht eine sofortige und sichere Kommunikation zwischen dem Fahrer draußen, und den Mitarbeitern im Lager.

panneau-de-controle

Darüber hinaus erfüllt das System die Erfordernisse der Arbeitsaufsicht und der Renten- und Arbeitsgesundheitsversicherungskasse CARSAT. Es bietet somit sichere Arbeitsbedingungen und ermöglicht sowohl den Leitern der jeweiligen Standorte als auch den Bedienern ein stressfreieres Arbeiten.

„Das Konzept von GMR Safety hat es uns ermöglicht, eine effiziente Lösung zur Verringerung der Risiken an der Laderampe zu finden. Durch den Einsatz eines Powerchock-Radkeils an den Stellen, an denen es im Laufe eines Arbeitstages zu einem hohen Umschlag von Lastkraftfahrzeugen kommt, gewährleisten wir die Sicherheit des Personals. Im Einkauf etwas teurer als die Produkte der Konkurrenz, bietet die Investition langfristig eine höhere Rentabilität, da keine Kosten für Kundendienstservice und Wartung anfallen und wir eine Ersatzteilgarantie von fünf Jahren haben. Das Powerchock-Rückhaltesystem ist kein Verbrauchsgegenstand – es ist zuverlässig, robust und in seiner Haltbarkeit auf die Dauer des Gebäudes angelegt!

 

Die Vorteile der Zusammenarbeit mit GMR Safety

„GMR Safety zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, seine Geräte an jede Situation anzupassen. Ganz gleich, ob es die Höhe der Radführungen oder die am Boden befestigten Halteplatten sind: es gibt für alles eine Lösung! Das Unternehmen ist nachhaltig, transparent in seinen Betriebsabläufen und macht den Aufbau einer langjährigen Partnerschaft möglich“, führt Thierry DAUX aus.

Ganz im Sinne einer angestrebten langjährigen Partnerschaft hat sich ID Logistics daher verpflichtet, alle neuen Logistikplattformen in Frankreich mit Powerchock- Sicherungssystemen auszurüsten. Eine Partnerschaft auf internationaler Ebene ist ebenfalls in Arbeit.